technikdok

Anklamer Str. 38
D-10115 Berlin

Tel: +49 30 692 08 912
Fax: +49 30 138 80 911


E-Mail: info@technikdok.de

© 2019 technikdok

Kontakt       AGB       Impressum       Datenschutz

LIVE EVENTS

Ihre internationale Veranstaltung
in guten Händen
Keine halben Sachen bedeutet: Garantierter Erfolg  

Mit Technikdok stehen Ihnen langjährig erfahrene Dolmetscher aller Sprachen zur Verfügung. Wir übernehmen die ganze Organisation der notwendigen Konferenztechnik und beraten Sie über die Dolmetschart, die für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist. Sie sagen uns, was Sie vorhaben - wir schlagen Ihnen die beste Lösung vor.

Welche Dolmetscharten gibt es?

1. Simultandolmetschen

 

Diese Art des Dolmetschens wird am häufigsten bei größeren Veranstaltungen wie Konferenzen, Kongressen, Seminaren, Tagungen oder Fernsehinterviews eingesetzt. Der Simultandolmetscher (auch Konferenzdolmetscher genannt) sitzt in einer speziellen, schallisolierten Kabine. Von dort aus hört er den Redner über einen Kopfhörer und überträgt die Übersetzung simultan über das Mikrophon in die Zielsprache. Die Konferenzteilnehmer hören den Dolmetscher ebenfalls über Kopfhörer und können beinahe zeitgleich den Ausführungen des Redners folgen.

Da diese Dolmetschart für den Dolmetscher höchste Konzentration erfordert, wird je nach Veranstaltung in einem Team von jeweils zwei bis drei Simultandolmetschern pro Zielsprache gearbeitet. Die Dolmetscher wechseln sich in regelmäßigen Abständen (alle 20 bis 30 Minuten) ab.

Der Vorteil dieser Dolmetschart liegt darin, dass ohne Zeitverlust und unkompliziert in mehrere Sprachen gedolmetscht werden kann.

2. Flüsterdolmetschen

 

Diese Dolmetschart gibt es in zwei verschiedenen Varianten - mit oder ohne Dolmetschanlage. Bei beiden Varianten handelt es sich um eine Art Simultandolmetschen im Flüsterton. Wenn keine technische Anlage benutzt wird, überträgt der Dolmetscher den Vortrag ins Ohr des Zuhörers. Diese Flüstertechnik kann nur bei maximal zwei Delegierten einer bestimmten Sprache eingesetzt werden und ist sowohl für den Dolmetscher als auch für seine Zuhörer äußerst anstrengend.

Bei der zweiten Variante des Flüsterdolmetschens kommt eine mobile Flüster- oder Führungsanlage (auch „Dolmetschkoffer“ genannt) zum Einsatz. Diese Anlage besteht aus einem drahtlosen Mikrophon (Sender) und maximal 30 Kopfhörern (Empfängern). Der Dolmetscher bleibt in der Nähe des Vortragenden und spricht leise in das Mikrophon. Die Flüsteranlage eignet sich ausschließlich für mobile Veranstaltungen wie Werks-, Museums- oder Baustellenführungen.

Bei beiden Varianten wird die Flexibilität zwar erhöht, jedoch wird der Dolmetscher sämtlichen Nebengeräuschen ausgesetzt, da er den Beitrag über den Raum hört und nicht über Kopfhörer, wie das bei einer Simultankabine der Fall ist. Nur eine Sprachrichtung ist möglich.

3. Konsekutivdolmetschen

Das Konsekutivdolmetschen eignet sich vor allem für Kurzbeiträge, Tischreden, Ansprachen, Staatsbesuche, Dienstreisen und politische Ereignisse, bei denen nicht mehr als zwei Sprachen gesprochen werden.

Der Konsekutivdolmetscher hört den Vortrag des Referenten zu und zeichnet dabei die Rede mithilfe einer speziellen Notizentechnik auf. Anschließend überträgt er die Rede in die Zielsprache. Um die Aufmerksamkeit des Publikums, dessen Sprache gerade nicht gesprochen wird, nicht zu verlieren, soll sich der Redner an Passagen von maximal 5 Minuten halten.

Für diese Dolmetschart wird keine technische Dolmetschanlage erfordert. Dennoch bringt sie einen fast doppelten Zeitaufwand und einen undynamischen Veranstaltungsverlauf mit sich.

4. Verhandlungsdolmetschen

Diese Art des Dolmetschens wird bei Geschäftsverhandlungen in Unternehmen, Gesprächen im kleinen Kreis, Ämtern, Behörden und Gerichten eingesetzt. Der Dolmetscher überträgt den Dialog in kurzen Abschnitten (z. B. Frage und Antwort) in beide Richtungen ohne Simultankabine oder mobile Flüsteranlage.

Kontaktieren Sie uns

Rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr. Persönliche Beratung auf Deutsch, Englisch und Spanisch.